Klarinette

Die Klarinette entstand aus dem Chalmeau, das um 1700 von Denner zur heutigen Klarinette entwickelt wurde.

Samtig weich klingt die Klarinette wie die Katze, die sie in "Peter und der Wolf" von Sergei Prokofjew darstellt.

Mit der Klarinette kann man mit circa acht Jahren beginnen. Es gibt auch ein kleineres Klarinettenmodell für jüngere Anfänger. In die Klarinettenfamilie gehören B-, A- und Es- Klarinetten, Bassetthorn und Bassklarinette. Eine Probestunde kann man selbstverständlich kostenfrei in Anspruch nehmen, um sich von den Dozenten zu beraten zu lassen.

Mitspielmöglichkeiten bieten sich bei dem Blasorchester der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl, dem Jugend Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester für Erwachsene Collegium Musicum und Kammermusik-Ensembles.

Dozenten

Andreas Hilner, Dozent Klarinette
Dozent für Kammermusik

Andreas Hilner studiert 1990 bis 1996 an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Prof. Hermut Gießer Klarinette und schloss Juni 1996 mit der künstlerische Abschlussprüfung mit "Auszeichnung" ab. 1998 legte er das "Konzertexamen" an der Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Hermuth Gießer ab. Er wirkte unter anderem bei dem WDR Funkhausorchester, den Düsseldorfer Symphonikern, den Duisburger Philharmonikern und weiteren mit. Seit 1987 ist er Mitglied im Linos Saxophonquartett und mit diesem Ensemble 1. Preisträger beim Welt-Musik-Concours von Kerkrade und unternimmt Konzertreisen u.a. nach Russland, USA, Ungarn und Polen. Andreas Hilner trat als Solist unter anderem in der Tonhalle Düsseldorf, Europahalle Kehl, Opernhaus Rheydt, Stadttheater Krefeld, Dom zu Speyer und weiteren auf. Er ist seit 1999 Lehrer an der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl und seit 2008 Dozent an der Robert Schumann Musikhochschule Düsseldorf. Von 1991 bis 1996 war er ebenfalls Dozent des sinfonischen Landesjugendblasorchesters von Nordrhein-Westfalen, von 1995 bis 1996 Musikalischer Leiter des sinfonischen Landesjugendblasorchesters von Nordrhein-Westfalen, heute JBP. Seit 1993 bis heute ist er Dirigent der Rheinisch-Bergischen Bläserphilharmonie. Von 2002 bis 2004 ist er Leiter des Symphonie Orchesters der Platin Scala und außerdem von 2010 / 2011 kommissarischer Leiter der Bayer Sinfoniker. Seit Mai 2017 musikalischer Leiter des Sinfonie Orchester Bergheim.

Tobias Gubesch, Dozent Klarinette

Tobias Gubesch (*1991) studierte Klarinette und Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Wichte künstlerische Impulse bekam er unter anderem von Ralph Manno, James Campbell, Giora Feidman und Henri Bok. An der Klarinette und der Bassklarinette widmet er sich verschiedenen Stilistiken. So ist er Gründungsmitglied des Kölner Ensembles „electronic ID“, das sich auf die Interpretation von intermedialer Musik des 21. Jahrhunderts spezialisiert hat, und Gründungsmitglied der Klezmer- und Weltmusikformation „Tovte“. Seit 2017 spielt er in der Musiktheater-Produktion „Der Bär der nicht da war“ des Bonner Kinder- und Jugendtheaters „Marabu“. Tobias Gubesch unterrichtet seit 2016 an der Kunst- und Musikschule Brühl.

Jan Kieselhofer, Dozent Klarinette

Jan Kieselhofer studierte von 1997 bis 2002 an der Musikhochschule Köln im Fach Instrumentalpädagogik. Von 2001 bis 2004 erweiterte er sein Studium an der Musikhochschule Köln und legte die Künstlerischen Reifeprüfung ab. 2001 und 2002 nahm er an Meisterkursen bei Prof. Ralph Manno und Prof. Eduard Brunner erfolgreich teil. 1999 bis 2010 war er Dozent für Klarinette an der Jugendmusikschule Burscheid e.V. und ist seit 2003 Dozent für Klarinette an der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl.

Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl

Liblarer Str. 12 - 14

50321 Brühl

Telefon:(02232) 5080-10/-16

Fax:(02232) 5080-20

E-mail:kums@17aa5af7a5304847b242d3924639dbc5bruehl.de

öffnungszeiten:

Montag - Freitag 09:00 - 12:00 Uhr

Montag - Donnerstag 14:00 - 17:00 Uhr

Wichtige Mitteilung

Ab Montag, 23. August 2021: 3G-Regel in der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl

Gemäß Corona-Schutzverordnung gilt ab dem 20. August 2021 nur noch ein maßgeblicher Inzidenzwert von 35. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder höher gilt in einem Kreis, einer kreisfreien Stadt oder landesweit die 3G-Regel! Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen und brauchen dort, wo die 3G-Regel gilt, lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Maskenpflicht gilt (unabhängig vom Inzidenzwert) in Innenräumen, in denen mehrere Personen zusammentreffen, soweit diese Innenräume auch Kundinnen und Kunden bzw. Besuchenden zugänglich sind (mindestens OP-Maske).

Abweichend von dieser Regelung kann in Bildungseinrichtungen auf das Tragen einer Maske ausnahmsweise verzichtet werden, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind – darüber hinaus auch beim Tanzen und beim Spielen von Blasinstrumenten. Beim Singen gelten abweichende Regelungen, Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrer jeweiligen Lehrkraft.
Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen.

Proben mit Gruppen wie Bigbands, Orchester, Chöre und Combos und weitere werden zu den oben genannten Bedingungen weiterhin durchgführt.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der KuMs zur Verfügung.

Telefon: 02232 508010
E-Mail: kums@98fa1df286754b5cbb81db20575f4b4fbruehl.de

Aktuelle Informationen zum Coronavirus und den Auswirkungen auf das Leben in Brühl finden Sie unter "Coronavirus" auf der Website der Stadt Brühl. Bitte lesen Sie auch die Pressemitteilungen der Stadt Brühl.