E-Bass

Die ersten E-Bässe kamen 1951 auf, und sind seitdem aus der Jazz-, Blues-, Rock- und Popmusik nicht mehr wegzudenken.

Als tiefstes Saiteninstrument bildet der E-Bass zusammen mit dem Schlagzeug den Kern der Rhythmusgruppe und verbindet die harmonische mit der rhythmischen Ebene in jeder Band. Neben seiner Aufgabe als "Fundament", kann er aber auch solistische, improvisatorische und virtuose Funktionen übernehmen.

Der E-Bass hat meistens vier Saiten und ist wie die Gitarre mit Bünden versehen. Der E-Bass wird über einen Verstärker gespielt, zum Üben zuhause reicht dafür ein kleiner Übungsverstärker. Auch beim E-Bass gibt es kleinere Instrumente, so dass man mit etwa zehn Jahren das E-Bassspielen erlernen kann.

Mitspielmöglichkeiten bieten sich bei den Combos (Jazzaliens und Blechlawine, Leitung Matthias Petzold und die Jazzrockcombo Foo Birds, Leitung Nils Imhorst) und bei den Bigbands der Kunst- und Musikschule (Nachwuchsbigband, Erwachsenenbigband und Curuba Jazzorchester, Leitung Elmar Frey und Michael Scheuermann). Bassisten sind aufgrund ihrer besonderen Funktion und Bedeutung in jeder Band immer sehr gefragt, gesucht und willkommen!

Dozent

Nils Imhorst, Dozent Kontrabass und E-Bass

Nils Imhorst ist als vielbeschäftigter Kontra- und E-Bassist in unzähligen Projekten anzutreffen. Nach seinem Studium an der Folkwang Hochschule Essen bei Gunnar Plümer mit Schwerpunkt Jazz, konzertierte er mit dem Tango und Klezmer Quartett „Klezcetera“ in vielen Ländern Europas. Bei seinem Projekt „Tangolectrón“ entstand an der Schnittstelle zwischen Tango und Electronica ein Album, das überwiegend aus Eigenkompositionen besteht. Weitere Studien führten ihn zur Klassik, zur Neuen Musik und zu grenzüberschreitenden Projekten wie z.B. dem Kioomars Musayyebi Quartett, in dem iranische Musik mit europäischem Jazz verschmilzt. Neben seiner Konzerttätigkeit widmet sich Nils Imhorst der Nachwuchsförderung, unterrichtet an der KuMs der Stadt Brühl und der Musikschule der Stadt Mönchengladbach, leitet verschiedene Ensembles und lehrt Musiktheorie in der studienvorbereitenden Ausbildung.

Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl

Liblarer Str. 12 - 14

50321 Brühl

Telefon:(02232) 5080-10/-16

Fax:(02232) 5080-20

E-mail:kums@305cec70f194427fa6bb173711986364bruehl.de

öffnungszeiten:

Montag - Freitag 09:00 - 12:00 Uhr

Montag - Donnerstag 14:00 - 17:00 Uhr

Wichtige Mitteilung

Ab Montag, 23. August 2021: 3G-Regel in der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl

Gemäß Corona-Schutzverordnung gilt ab dem 20. August 2021 nur noch ein maßgeblicher Inzidenzwert von 35. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder höher gilt in einem Kreis, einer kreisfreien Stadt oder landesweit die 3G-Regel! Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen und brauchen dort, wo die 3G-Regel gilt, lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Maskenpflicht gilt (unabhängig vom Inzidenzwert) in Innenräumen, in denen mehrere Personen zusammentreffen, soweit diese Innenräume auch Kundinnen und Kunden bzw. Besuchenden zugänglich sind (mindestens OP-Maske).

Abweichend von dieser Regelung kann in Bildungseinrichtungen auf das Tragen einer Maske ausnahmsweise verzichtet werden, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind – darüber hinaus auch beim Tanzen und beim Spielen von Blasinstrumenten. Beim Singen gelten abweichende Regelungen, Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrer jeweiligen Lehrkraft.
Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen.

Proben mit Gruppen wie Bigbands, Orchester, Chöre und Combos und weitere werden zu den oben genannten Bedingungen weiterhin durchgführt.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der KuMs zur Verfügung.

Telefon: 02232 508010
E-Mail: kums@f799f51b5ead48c5a1b153f53c0c700bbruehl.de

Aktuelle Informationen zum Coronavirus und den Auswirkungen auf das Leben in Brühl finden Sie unter "Coronavirus" auf der Website der Stadt Brühl. Bitte lesen Sie auch die Pressemitteilungen der Stadt Brühl.